Mitteilung der Bayerischen Staatsregierung

Erstellt von Bayerische Staatsregierung |

Verschärfung der Kontaktbeschränkungen ab 28. Dezember 2021

Nach Auskunft der Bayerischen Staatsregierung ist angesichts der seit Wochen bayernweit außerordentlich hohen Belegung mit COVID-19-Patienten und infolge der weiterhin regional teilweise sehr hohen Inzidenzen auch in den nächsten Wochen vorerst mit keiner merklichen Erleichterung der Situation im Intensivbettenbereich der Krankenhäuser zu rechnen, die sich praktisch in allen Regionen Bayerns immer noch höchst angespannt darstellt. Die gegenwärtige Situation auf den Intensivstationen ist durch eine bayernweit insgesamt hohe Auslastung sowie regional drohende oder bereits eingetretene Überlastung gekennzeichnet.

In den europäischen Nachbarländern, aber auch in Deutschland ist bereits die Omikron-Variante aufgetreten. Mit einer starken Verbreitung dieser Virusvariante muss aufgrund des höheren Ansteckungspotentials gerechnet werden. Zugleich ist weiterhin ein dynamisches Infektionsgeschehen vorhanden. Um eine erneute Überlastung des Gesundheitssystems zu vermeiden, sind deshalb stärkere Kontaktbeschränkungen auch für Geimpfte und Genesene unerlässlich.

Als eine Maßnahme zu Gegensteuerung gelten ab Dienstag, 28. Dezember 2021 u.a. strengere Regeln in Bezug auf die Kontaktbeschränkung. Demnach wird die Personengrenze bei privaten Zusammenkünften außerhalb der Gastronomie, an denen ausschließlich Personen teilnehmen, die im Sinne des § 2 Nr. 2 und Nr. 4 SchAusnahmV geimpft oder genesen sind, auf zehn Personen herabgesetzt.

Änderungsverordnung zur 15. BayIfSMV

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Welche Regeln gelten aktuell?

 

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