Bericht aus der Sitzung des Gemeinderates am 14. Dezember 2017

Erstellt von Norbert Führer |

Gemeinderat gibt "grünes Licht" für die Einführung des Seniorenkonzeptes

Die Gemeinde Wiedergeltingen steht bereits seit Mitte dieses Jahres mit dem Koordinator für Seniorenarbeit beim Landratsamt Unterallgäu, Hubert Plebla in Kontakt im Hinblick auf die Aufnahme in das Förderprogramm zur Quartiersentwicklung für Senioren.

 

Im September war es dann soweit! Unsere Gemeinde erhielt die Zusage für die Aufnahme in das Förderprogramm. Acht Gemeinden sind bereits mit an Bord. Neben Mindelheim, Erkheim, Wolfertschwenden, Ettringen, Lautrach, Ottobeuren, Rammingen und Lachen kommt unsere Gemeinde nun als neunter Teilnehmer im Landkreis hinzu.

 

In seiner Sitzung am 14. Dezember 2017 gab der Gemeinderat nun grünes Licht für die Umsetzung im Jahr 2018.

 

Gut 8.300 Euro brutto kostet die Begleitung des Themas durch die Arbeitsgruppe für Sozialplanung (AfA) aus München, die den Gesamtprozess in Koordination mit dem Beauftragten für die Seniorenarbeit beim Landkreis Unterallgäu, Hubert Plepla moderieren wird. 40 % davon werden als Zuschuss durch den Landkreis Unterallgäu beigesteuert, so dass der auf unsere Gemeinde zukommende Kostenanteil bei ca. 5.000 Euro liegt.

 

Die Sitzung des Gemeinderates fand unter Einbeziehung von geladenen Gästen, wie z.B. Vertretern der Kirchen, der Vereine sowie Vertretern des Förderkreises „Alt und Jung miteinander“ statt. Darüber hinaus nahmen interessierte Bürgerinnen und Bürger an der öffentlichen Gemeinderatssitzung teil.

 

Nach einem einführenden Sachvortrag von Sabine Wenng, Geschäftsführerin der AfA sowie Hubert Plepla beschloss der Gemeinderat zunächst einstimmig, das Projekt im neuen Jahr aufzunehmen.

 

Als erster Termin wurde Donnerstag, der 22. März 2018 für einen Expertenworkshop vereinbart. Beginn ist um 17.00 Uhr. Der Ort wird noch gesondert festgelegt. Im weiteren Verlauf stehen dann eine Sozialraumanalyse sowie eine Bürgerbeteiligung an. Hierzu werden die Termine rechtzeitig bekannt geben.

 

Nach der offiziellen Beschlussfassung durch das Gremium wurde das Thema dann noch mit den Gemeinderäten und den anwesenden Gästen diskutiert.

 

v.l.n.r: Sabine Wengg (AfA München), Hubert Plepla
(Landratsamt Unterallgäu) und Anja Preuss (Afa München)

 

 

Zurück